Theraplay - Interaktive Spieltherapie
Die Welt des Unbeschwerten und Leichten erkunden
Daten
Datum:
31. Oktober – 1. November 2026
Uhrzeit:
Leitung:
Ulrike Franke (DE)
Sprache:
Deutsch
Kosten:
CHF 520.00
Dieser zweitägige Einführungskurs vermittelt die Grundlagen der Spieltherapie Theraplay®. Er wendet sich an Therapeut*innen, Pädagog*innen, Fachpersonen, Eltern und Grosseltern, die herausforderndes Verhalten von Kindern aller Altersstufen besser verstehen und damit umgehen wollen. Die erfahrene Theraplay-Fachfrau Ulrike Franke vermittelt neben den theoretischen Grundlagen des Ansatzes an diesem Wochenende spielerische Formen der Kontaktnahme mit den Folgen früher Bindungsstörungen. Vorkenntnisse sind für eine Teilnahme nicht erforderlich.
Die Kursleiterin bezeichnet Theraplay auch als eine Feier für den Parasympathikus, der sich beim entdeckenden Spiel erholen, gedeihen und wachsen kann. Der Blick richtet sich beim Spielen auf das, was fasziniert, was interessiert, wo ein Lächeln sich zeigt, auf Momente des spontanen Ausdrucks, auf die Welt weg von Anstrengung und Gefahr, hin zum unbeschwerten und leichten erkundenden Sein. Aus diesem Blickwinkel heraus wird auch verständlich, dass Theraplay sich primär an Kinder richtet, das Modell sich aber auch für Erwachsene mit Bindungsstörungen sehr eignet.
Das soziale Alter eines Menschen wird in Bezug gesetzt zum biologischen Alter. Viele Kleinigkeiten kommen dabei ins Beobachtungs- und Begegnungsspektrum, oft sind die aber verbunden mit einer grossen Wirkung aufs Verhalten und Selbstverständnis einer bestimmten Person. Sinneswahrnehmungen im spielerischen und erforschenden Austausch sind für eine optimierte Entwicklung und Neuausrichtung besonders bedeutsam. Wie schmeckt etwas im Mund, wie riecht etwas unter der Nase, wie fühlt sich ein Gegenstand in der Hand an, wie klingt ein Ton nach und was macht das jetzige Bild gerade mit mir? Der Kontakt zu sich selbst wird dadurch ebenso geschult wie jener zu den Bezugspersonen. Gemeinschaft, Selbstkontakt, Beziehung, Nähe, Wärme, entstehendes Vertrauen - das sind im Theraplay die Werte, die erlebnisreich im Mittelpunkt stehen.
Die Kursleiterin bezeichnet Theraplay auch als eine Feier für den Parasympathikus, der sich beim entdeckenden Spiel erholen, gedeihen und wachsen kann. Der Blick richtet sich beim Spielen auf das, was fasziniert, was interessiert, wo ein Lächeln sich zeigt, auf Momente des spontanen Ausdrucks, auf die Welt weg von Anstrengung und Gefahr, hin zum unbeschwerten und leichten erkundenden Sein. Aus diesem Blickwinkel heraus wird auch verständlich, dass Theraplay sich primär an Kinder richtet, das Modell sich aber auch für Erwachsene mit Bindungsstörungen sehr eignet.
Das soziale Alter eines Menschen wird in Bezug gesetzt zum biologischen Alter. Viele Kleinigkeiten kommen dabei ins Beobachtungs- und Begegnungsspektrum, oft sind die aber verbunden mit einer grossen Wirkung aufs Verhalten und Selbstverständnis einer bestimmten Person. Sinneswahrnehmungen im spielerischen und erforschenden Austausch sind für eine optimierte Entwicklung und Neuausrichtung besonders bedeutsam. Wie schmeckt etwas im Mund, wie riecht etwas unter der Nase, wie fühlt sich ein Gegenstand in der Hand an, wie klingt ein Ton nach und was macht das jetzige Bild gerade mit mir? Der Kontakt zu sich selbst wird dadurch ebenso geschult wie jener zu den Bezugspersonen. Gemeinschaft, Selbstkontakt, Beziehung, Nähe, Wärme, entstehendes Vertrauen - das sind im Theraplay die Werte, die erlebnisreich im Mittelpunkt stehen.
Ulrike Franke
Ulrike Franke, Logopädin, Lehrlogopädin, spezialisierte sich seit über 40 Jahren auf die Behandlung von Kindern mit herausfordernden Verhaltensweisen und Entwicklungsauffälligkeiten mit einer Spieltherapie, Theraplay. Sie gründete das Theraplay Institut, das die Ausbildung von TherapeutInnen und die schriftliche und mündliche Verbreitung dieser Intervention zur Aufgabe hat.
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